UX Writing
Die Worte in deiner Oberfläche: Buttons, Beschriftungen, Fehlermeldungen und Onboarding, die Nutzern sagen, was als Nächstes passiert, im Ton deiner Marke.
Mit Sitz in Hamburg, remote für Kunden in ganz Deutschland und im Ausland, auf Deutsch oder Englisch.
KI-Zusammenfassung anfordern
Nutzer lesen Oberflächen nicht, sie überfliegen sie auf der Suche nach dem nächsten Schritt. Die Worte auf Buttons, in Formularen und in Meldungen entscheiden, ob sie ihn finden. UX Writing macht diese Worte klar, kurz und hilfreich und gibt dem Produkt eine einheitliche Stimme.
Umfang: was geschrieben wird
- Buttons und Links: Beschriftungen, die sagen, was passiert („Termin buchen“), statt was der Button ist („Absenden“).
- Formulare: Feldbezeichnungen, Hinweise und Beispiele, die Fehler verhindern, bevor sie passieren.
- Fehlermeldungen: was schiefgegangen ist, warum und wie es sich beheben lässt, ohne Schuldzuweisung und ohne Fehlercodes.
- Leere Zustände und Onboarding: die ersten Screens, die erklären, was zu tun ist und warum es sich lohnt.
- Benachrichtigungen und Mails: Nachrichten, die man gern öffnet und bei denen klar ist, was zu tun ist.
Prinzipien: klar vor originell
Jeder Text wird für den Moment geschrieben, in dem er gelesen wird, und auf dem echten Screen in der echten Größe geprüft. Die Prinzipien dahinter, vom Button-Text bis zur Fehlermeldung, stehen im Beitrag UX Writing: warum Button-Texte und Fehlermeldungen verkaufen.
Leitfaden: einheitlich im ganzen Produkt
Ein kurzer Leitfaden zu Tonalität und Begriffen sammelt die Regeln und die vereinbarten Wörter, mit Beispielen für richtig und falsch. So bleibt das Produkt einheitlich, auch wenn mehrere Menschen dafür schreiben, und Übersetzungen werden leichter und genauer.
Ergebnis: was du bekommst
Interface-Texte, die Nutzer führen, weniger Supportanfragen wegen unklarer Formulierungen und einen Leitfaden, mit dem dein Produkt mit einer Stimme spricht.
